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Behandlung
unschöner Besenreiser

Behandlung unschöner Besenreiser

Fast 50% der Männer und Frauen ab 20 Jahren haben Besenreiser. Dabei sind mehr Frauen von diesem kosmetischen Problem betroffen. Die kleinen roten Äderchen entstehen vor allem an den Beinen. Oft ist eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche die Ursache.

Kommt es zu einem erhöhten Druck in den Blutgefäßen, können diese geschädigt werden.

Besenreiser entstehen. Oft gehen sie mit Krampfadern einher. Kann das Blut nicht mehr richtig in Richtung Herz gepumpt werden, staut es sich und die Gefäße weiten sich. Sind Besenreiser durch tiefer liegende Krampfadern bedingt, steht eine Behandlung dieser im Vordergrund. Mögliche Auslöser sind Hormone, UV-Licht, Nikotin und Hitze, also alle Faktoren, die zu einer Weitung der Gefäße führen. 

Besenreiser sind ein rein kosmetisches Problem. Überzieht ein Geflecht roter Äderchen das Bein, trauen sich Patienten oft nicht, Bein zu zeigen. Eine Behandlung kann zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen führen. 

Laser-Behandlung und Verödung

Als Behandlung für Besenreiser bietet sich die Verödung an. In die Venen wird ein Mittel gespritzt, das zu einer leichten Entzündung der Innenwand führt. Mit der Zeit bildet sich an dieser Stelle Bindegewebe, die sichtbare Ader verschwindet. Diese Methode ist schmerzfrei.

Entfernt man den Besenreiser mit dem Laser, bringt die Hitze des Laserstrahls das Blut zum gerinnen. Das Aderngeflecht kann sich bei dieser Methode zunächst stärker zeigen, bevor es verschwindet. Auch hier findet eine Umwandlung in Bindegewebe statt. In der Zeit vor und nach der Behandlung sollte der Patient die Sonne meiden. 

Auch später sollte die Haut noch circa zwei Monate lang nach der Behandlung durch Sonnenschutzmittel vor UV-Strahlung geschützt werden.

Bei beiden Methoden sind mehrere Sitzungen nötig, bis man ein dauerhaftes Ergebnis erhält.